Der Vollverstärker A3ng basiert auf der Vorstufe V3ng aus der gleichen Produktfamilie. Deshalb ist die Eingangs- und Vorverstärkerbaugruppe nicht nur ein notwendiger Signallieferant für die Endstufen, sondern ein vollwertiger, mit Sorgfalt entwickelter Vorverstärker.
Die aus einem separaten Netzteil mit 300 VA Ringkerntrafo und 40.000 µF Kapazität gespeisten Endstufen stehen der Klangqualität der Vorstufe in nichts nach und verwandeln die gelieferten Signale über die Lautsprecher in pure Musik.
Der A3ng kann bei Bedarf sehr puristisch sein, verwöhnt Sie aber auf Wunsch auch mit umfangreicher Funktionsvielfalt: Klangsteller, parametrische Loudness, Hochpassfilter für den Betrieb mit Subwoofer oder Bi-amping mit den Monos M3ng. Alle Klangkorrekturen sind selbstverständlich abschaltbar. Die einstellbare Empfindlichkeit für jeden Eingang, Vergabe individueller Quellennamen und und und... lassen keine Wünsche offen.
Nachrüstbare Steckkarten (Option) komplettieren den A3ng: Die sehr aufwändige Phonokarte mit ihren umfangreichen Einstellmöglichkeiten paßt zu jedem Tonabnehmer. Der kombinierte UKW- / DAB-Tuner mit 50 Speicherplätzen macht den A3ng zum perfekten audiophilen kompakten Receiver.
- 1 XLR-Eingang, 3 Cinch-Eingänge, 1 Tape-Monitor, 1 Prozessor in / out
- Haupteingang Cinch und Ausgang Cinch mit WBT NextGen Buchsen
- Niederimpedante Class-A-Vorstufenausgänge (Cinch mit WBT NextGen Buchsen)
- zusätzlicher Mono-Bassausgang
- 2 streuarme Ringkerntrafos, über 50.000 µF Siebkapazität
- Lautsprecherausgänge mit vergoldeten Buchsen, WBT NextGen auf Wunsch gegen Aufpreis
- Parametrische Loudness, Klangsteller (abschaltbar)
- Steckplätze für optionale Phono- und Tunerkarte (UKW / DAB)
- Umfangreiche Menüfunktionen (Eingangsempfindlichkeit, Quellennamen etc.)
- Umweltfreundliche Stand by Leistung ca. 1 Watt
- Frontvarianten: Alu natur, schwarz, Messing verchromt und graviert
- Test in AUDIO 4/2007: Referenzklasse






